Freitag, 26. Februar 2016

Buchvorstellung: Die Königsmörder-Chronik

Autor: Patrick Rothfuss und Jochen Schwarzer


Klappentext (Quelle: Amazon.de):

(...)
Der Gastwirt Kote, der eigentlich der berühmten Musiker, Magier und Schwertkämpfer Kvothe ist - erzählt innerhalb von 3 Tagen einem Chronisten seine Lebensgeschichte: so entstehen die Königsmörder-Chroniken.
Kvothe war als magie- und wissenschaftsinteressierter Junge Teil einer umher ziehenden Musikanten- und Schauspieler-Truppe, bis seine Eltern aufgrund eines Liedes von den geheimnisvollen Chandrian getötet wurden. Darauf hin zieht Kvothe für Jahre umher, bis er schließlich in der Universität ein neues Zuhause findet. Dort studiert der intelligente und wissensbegabte Junge und sucht weiter nach den Mördern seiner Eltern. Als die Mörder erneut zuschlagen, greift er mit seinen neu erworbenen Fähigkeiten ein. Der erste Tag der Königsmörder-Chroniken endet wo er begann, in der Schenke des Wirtes Kote.
(...)

Stimmt der Klappentext? Kann man auf jeden Fall so stehen lassen.

Ich mag diese Buch, weil: Die Sprache, der Charme, die innewohnende Poesie, die Geschichte, das Vermögen des Autors, Spannung aufzubauen, die nicht, oder nur sehr selten auf Schwertkämpfen, Verfolgungsjagden oder allen anderen, gängigen Fantasy-Mechanismen beruht, die unglaubliche Liebe zum Detail, mit der Rothfuss schreibt. 
Der absolute Wahnsinn. 
Eines der wenigen, neueren Büchern, die ich gelesen habe und auf dessen Fortsetzung ich mich freue wie ein kleines Kind!

Stärken diese Buches: Wie schon beschrieben, die Seiten saugen den Leser geradezu ein, man muss die Hauptfigur einfach mögen, überall gibt es kleine, feine Details zu bestaunen...einfach der Hammer!

Schwächen diese Buches: Lest es und sucht sie selbst. Von mir erfahrt ihr nichts!

REMEMBER:
1-Das ist nur meine persönliche Meinung! :-)
2-Es gibt keine Punktewertung auf diesem Blog, weil ich hier nur Bücher vorstellen werde, die ich wirklich gut finde – auch wenn es sich vielleicht manchmal nicht so liest.
3-Warum so viel alter Kram: weil ich nie wieder so viel gelesen habe wie in meiner Jugend und mir diese Mini-Rezensionen helfen mich wieder daran zu erinnern.:-)

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen